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7/7 Viola d'amore mit gerundetem Boden
Paul Hilaire, 1950

Viola d'amore von Paul Hilaire

Das obige Instrument ist eine moderne Variation, gebaut in1950 in Frankreich von Paul Hilaire, und dem Zettel entsprechend ist es Nummer 36. Anscheinend ist Hilaire vor allem für Cellos, einige Kontrabässe, und eine sehr beschränkte Anzahl von Geigen und Bratschen bekannt. Er soll zwei Violas d'amore hergestellt haben. Wenn jemand Einzelheiten zu diesem Instrument verfügt, dann senden Sie dies bitte an den Webmaster.

Es ist ein Instrument mit sieben Spiel- und sieben Resonanzsaiten. Es hat einen gerundeten Boden, mit Flammen f-Löchern, keiner Rosette, das Dach under der Boden ragen über die Seiten heraus wie bei Geige/Bratsche, der Kopf ist der eines jungen Französischen Landmädchens (keine Flügel), und die Unterseite des Wirbelkastens ziert Eichenlaub, was es etwas heidnisch macht. Die Brücke hat einen gekerbten Schlitz für die Resonanzsaiten, nicht die weiterverbreiteten Einzellöcher. Die Resonanzsaiten sind mit drei herausziebaren Knöpfen gesichter, nicht mit den häuffigeren Haaken. Untenstehend sind ein paar Detailaufnahmen zu sehen.

Viola d'amore von Paul Hilaire

Viola d'amore von Paul Hilaire

Die orginale Anhängesaite aus Darm wurde mit einer modernen Version aus Nylon ausgewechselt. Das Instrument ist mit Darmsaiten (Pirastro, Damian Dlugolecki) bestückt, ausser der obersten d", für welche eine Thomastik-Infeld Dominant Saite verwendet wird.

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